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Wie gut ist Amazon Translate für die Übersetzung meiner Produktlistings auf Amazon?

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Tim Branton

Tim Branton

PureFluent CEO

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November 20, 2020

Amazon erlebt in diesem Jahr einen weiteren Wachstumsschub, beflügelt von der Pandemie in Märkten wie Deutschland und Japan. Obwohl der eigene Vertrieb ein wichtiger Bestandteil des Geschäftsmodells von Amazon ist, wissen viele nicht, dass (laut Business Insider) der Vertrieb von Marketplace-Produkten mehr als 60% des Geschäftsvolumens von Amazon ausmacht. Wenn auch Sie auf Amazon verkaufen, haben Sie sich wahrscheinlich schon einmal gefragt, ob Amazon Translate eigentlich etwas taugt.

Amazon Translate wurde 2017 eingeführt und reiht sich ein in das wachsende Angebot an Diensten für neuronale maschinelle Übersetzungen. Aber wie mit allen verfügbaren Angeboten für maschinelle Übersetzungen kann man sich auch mit Amazon Translate gewaltig in die Nesseln setzen. Als Amazon im Oktober in Schweden an den Start ging, „führte eine Pannenserie an vielen Stellen des Katalogs zu verwirrenden, unsinnigen und mitunter auch vulgären Produktlistings“, schreibt The Guardian.

Start von Amazon in Schweden

Die Übersetzungsqualität ist hier aber nicht das einzige Problem. Wenn Sie darüber nachdenken, wie Sie bei der Übersetzung Ihrer Amazon-Produktlistings vorgehen sollten, geben wir Ihnen noch vier weitere Aspekte zu bedenken.

Amazon Translate nimmt Ihnen die Keyword-Recherche nicht ab

Genau wie Sie sich bei der Suche im Netz auf Google konzentrieren, schauen Sie bei Amazon auf die Suchmaschine A9, damit Sie auch wirklich in den Suchergebnissen von Amazon gelistet werden. Internationale Keyword-Recherche ist unabdingbar, wenn Sie sichergehen wollen, dass Sie Begriffe wählen, nach denen die Kunden in den jeweiligen Märkten tatsächlich suchen. Über Keyword-Recherche haben wir hier schon einiges geschrieben, sodass ich mich nicht wiederholen möchte, aber auf jeden Fall gilt: Wenn Sie Keyword-Recherche für Ihren Heimatmarkt ernst nehmen, müssen Sie das auch für Ihre Zielmärkte tun. Nachdem Sie herausgefunden haben, welche Keywords Ihnen Conversions bringen, bringen Sie sie in Produkttiteln und Beschreibungen unter. Und unterschätzen Sie die Longtail-Keywords nicht, die Ihnen ordentlich Rückenwind geben können!

Conversion ist das A und O. Bei Amazon heißt das: A+ und EBC.

Amazon liebt Händler, die A+ und Enhanced Brand Content (EBC) nutzen, da dieser Content die Konversionsraten steigert. Dieser Content ist meistens in Bilder eingebettet, sodass sich Amazon Translate nicht daran vergreift. A+ und EBC-Content wirken sich zwar nicht direkt auf die Positionierung in den Suchergebnissen aus, aber vergessen Sie nicht, dass die Gewichtung von A9 auf Produkte ausgerichtet ist, die Conversions bringen.. Alles, was gut für Ihre Konversionsrate ist, bringt Sie auch in den Suchergebnislisten nach oben. Also sparen Sie nicht am falschen Ende und lassen Sie auch Ihren A+ und EBC-Content ordentlich übersetzen!

Übersetzter A+-Content

Ach, und da wäre dann noch B+

Alles oben Gesagte gilt auch für Texte, die in Ihren normalen Produktbildern enthalten sind. Wenn diese Texte gut für Ihre Konversionsraten in Ihrem Heimatmarkt sind, wird das auch auf Ihrem Zielmarkt so sein.

Amazon Translate kümmert sich auch um Video nicht

Video-Content ist sehr hilfreich für die Steigerung der Konversionsraten und für die Übersetzung dieses Contents haben Sie mehrere Möglichkeiten. Voiceover kostet deutlich mehr als das Hinzufügen übersetzter Untertitel. Sie müssen also Kosten und erwartete Umsätze gegeneinander abwägen.

Klingt, also ob das mein Budget sprengen würde …

Berechtigter Einwand, und natürlich wirkt es auch leicht verdächtig, wenn ein Übersetzungsbüro daherkommt und Ihnen erklärt, dass Sie mehr für Übersetzungen ausgeben sollen! Die Überlegung ist aber im Grunde ganz einfach: Das vorhandene Budget sollte dort eingesetzt werden, wo es Ihrer Meinung nach die größte Wirkung erzielen wird. Wenn Sie den Nachweis erbringen können, dass Übersetzungen den Umsatz steigern, wird die nächste Budgetverhandlung schon deutlich entspannter laufen.

Sie sollten Ihr Budget konzentrieren auf:

  • größere Märkte (zum Beispiel Frankreich vor Portugal)
  • Märkte mit geringeren Englischkenntnissen (zum Beispiel Japan vor Schweden)
  • Ihre Bestseller

Sie sehen also, dass Amazon Translate vielleicht besser ist als gar nichts, aber seine Möglichkeiten sind wirklich begrenzt. Es geht nicht nur um das Risiko unsinniger Übersetzungen, sondern auch um den Content, der nicht übersetzt wird, sowie um den fehlenden strategischen Schwerpunkt auf Keywords, die Conversions bringen.

Wie könnten Sie nun also vorgehen? Sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen gern herauszufinden, wo Sie Ihr Budget am wirkungsvollsten einsetzen.

About the authors

Tim Branton Tim Branton

Tim Branton is PureFluent's CEO and a passionate advocate for the role of technology in the language industry. He has 30 years of business experience across the chemicals, telecoms, business services and software sectors in the UK, Singapore, Japan, China and South Africa.


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